Im Jänner habe ich mich bei VOOR beworben – denn Moni (ihr kennt sie eh alle) ist eine Freundin von mir und spielte mit mir zum damaligen Zeitpunkt noch Handball, meinte zu mir „bewirb dich doch einfach mal“. Gesagt, getan! Ich wollte unbedingt vor meinem Auslandssemester in Lissabon noch einen Praktikumsplatz finden, der zu mir passt und mich auch begeistert. Und genau dieses Gefühl hatte ich bereits beim ersten Kennenlernen im Jänner 2025.
Das Vorstellungsgespräch – locker, persönlich, herzlich
Das Vorstellungsgespräch war locker, persönlich und herzlich – ich habe mich sofort wohlgefühlt. Es war nicht wie bei vielen anderen, dass es nur anfangs um die Formalitäten ging, sondern es wurde gleich viel Wert auf Menschlichkeit und Persönlichkeit gesetzt. Ich hatte gleich den Eindruck, dass hier spannende Aufgaben auf mich warten, die mich sowohl fordern, als auch fachlich weiterbringen werden.
Köstlicher Start – mein erster Praktikumstag
An meinem ersten offiziellen Praktikumstag bestätigte sich der erste Eindruck. Ich wurde von allen im Team so offen empfangen, als würden wir uns schon länger kennen. Die warme, persönliche Atmosphäre hat mir den Einstieg wirklich leicht gemacht.
An meinem Arbeitsplatz wartete sogar eine kleine Snack-Auswahl auf mich – ein liebevolles Detail, das zeigt, wie viel Wert hier auf ein angenehmes Miteinander gelegt wird. Der Vormittag wurde genutzt, um mir alle relevanten Programme zu zeigen und mir einen Überblick über den Arbeitsalltag bei VOOR zu geben und auch, um die ersten Aufgaben erklärt und zugeteilt zu bekommen. Die neuen Kolleginnen stellten mir die Projekte vor, an denen sie gerade arbeiteten und zeigten mir direkt, wo ich dann mitarbeiten werde. Die Bürokolleginnen von veicus nahmen sich ebenso Zeit für mich und gaben mir Einblicke in ihre Tätigkeiten. Kurz gesagt: Viel Input, aber richtig spannender erster Tag.
Learning by Doing – direkt Verantwortung übernehmen
In den ersten Tagen durfte ich sofort eigenverantwortlich Aufgaben übernehmen. Zuerst gibt es jeweils ein Briefing, dann kann ich loslegen. Von Templates bis selbst Video-Content erstellen war schon alles dabei. Auch bei Kundenterminen durfte ich schon dabei sein – das waren sehr interessante Termine, mit hohem Lerneffekt für mich.
Es fühlt sich großartig an, direkt aktiv mitarbeiten zu dürfen und Teil des Teams zu sein. Funktioniert mal etwas nicht oder weiß ich nicht weiter, dann ist gleich jemand da, der hilft und mir erklärt, woran es gehakt hat oder wie ich zur Lösung komme.
Vorfreude auf die nächsten Monate
Kurz gesagt: Nett hier – ich freue mich sehr auf die nächsten drei Monate – auf viele neue Einblicke, kreative Herausforderungen und das gemeinsame Arbeiten mit diesem tollen Team! Bin gespannt, was in meinem nächsten Blog-Beitrag kommt!
-Sarah A.