Im zweit­en Monat meines voor-Aben­­teuers geht es bunt und sĂŒĂŸ weit­er! Ich habe mich neuen Her­aus­forderun­gen gestellt und bin voll und ganz im voor-Style angekom­men. Neugierig, was damit gemeint ist und was noch auf mein­er Prak­tikums Reise wartet? Bleib dran! 😉 

AufnahmeprĂŒfung bestanden

Auch der zweite Monat geht viel­seit­ig weit­er! Neue Kun­den, neue Pro­jek­te und neue Auf­gaben. Eine davon? Den SĂŒĂŸigkeit­en­vor­rat richtig auf­s­tock­en und das GESAMTE Team zufrieden stellen. (ange­blich sind schon einige mein­er VorgĂ€nger*innen daran gescheit­ert 😉) Stolz kann ich verkĂŒn­den: Ich habe diese Auf­gabe mit Bravour bestanden! Ob es schlau war, von mir, sei dahingestellt, denn wer darf jet­zt immer die SĂŒĂŸigkeit­en einkaufen gehen? Moi! 

 

Es stimmt tatsĂ€chlich — Learning by doing

Neben der essen­tiellen SĂŒĂŸigkeit­en-Auf­­gabe (die voor-Leute kön­nen nicht ohne Schoko­lade đŸ«), werde ich tagtĂ€glich vor neue fach­be­zo­gene Chal­lenges gestellt. Sowohl im BĂŒro, als auch on tour! Chal­lenges, die mir nicht immer leicht fall­en und teils Über­win­dung kosten. Aber
 es heißt ja immer, man soll raus aus sein­er Com­fort Zone! đŸ€“

Ohne viel Druck, mit Zeit zum Aus­pro­bieren, dem passenden und nachvol­lziehbaren Brief­ing gelin­gen mir diese Auf­gaben. Feed­back gehört bei voor auch dazu. Und so wer­den die gefĂŒrchteten Her­aus­forderun­gen fĂŒr mich zum Erfol­gser­leb­nis. 

Zu den Her­aus­forderun­gen zĂ€hlen Video­drehs sowohl vor als auch hin­ter der Kam­era, das Entwick­eln und Umset­zen von Con­­tent-Ideen sowie die Analyse von KanĂ€len. Außer­dem find­en Meet­ings mit Kun­den statt und vieles mehr. Durch diese bre­ite Vielfalt kommt in meinem Arbeit­sall­t­ag niemals Langeweile auf und jede Auf­gabe, jedes Meet­ing bringt mich etwas weit­er. đŸ„ł

 

VollstÀndig an den voor-Style angepasst

Sowohl Klei­dung­stech­nisch, als auch sprach­lich habe ich mich mit­tler­weile erfol­gre­ich an das voor-Team angepasst. Wodurch auch der WohlfĂŒhlfak­tor gestiegen ist! Die vie­len SĂŒĂŸigkeit­en im Besprechungsz­im­mer und immer mal wieder  Kuchen in der KĂŒche tra­gen natĂŒr­lich auch ein biss­chen dazu bei! 😉

Aber was bedeutet voor-Style? Zusam­menge­fasst: Man kann hier so sein, wie man ist. Man kann sich anziehen, wie man sich wohlfĂŒhlt und muss sich auch keinen Kopf machen, etwas Falsches zu sagen. DafĂŒr muss man aber auch den ein oder anderen Spruch ĂŒber sich erge­hen lassen — aber die sind eh immer ganz liebevoll gemeint! 😊 đŸ«°đŸŒ

 

Die Neugier hat nicht nachgelassen

Ich bin weit­er­hin neugierig, neue Auf­gaben­felder ken­nen­zuler­nen und auszupro­bieren! Freu mich, was kom­menden Monat noch alles auf mich zukommt. Wir hören uns wieder nach diesem let­zten Monat als Prak­tikan­tin! đŸ€©